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Hard- und Software

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Wenn man die auf seiner EDV-Anlage zu installierende Software auswählt, installieren viele Anwender viel zu viel in dem Irr- glauben, Software läuft nur dann, wenn sie von Ihnen explizit gestartet wird. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit und die Sicherheit Ihres EDV-Systems herabgesetzt. Wir beraten Sie unabhängig bei einer Kosten/Nutzen-Abschätzung bzgl. der in Ihrer EDV-Anlage einzusetzenden Software. Dabei bezeichnet Software in der EDV alles was keine Hardware ist, also Primär-Software, die direkt mit der Hardware kommuniziert (vor allem Betriebssysteme und Treiber) Sekundär-Software, die nur über die Betriebssystemschnittstelle mit der Hardware kommuniziert Unsere Unterstützung für Primär-Software finden Sie im Betriebssystem-Service. Hier geht es um die Sekundär-Software, landläufig meist Programme genannt. Solche Programme unterscheidet man nach ihrer Verteilung in: o Alleinstehende Programme, die nur das Betriebssystem benötigen, für das sie geschrieben wurden o Client/Server-Software, die aus mindestens zwei getrennten Programmen besteht: dem Dienstnutzer-Programm (Client), das zur Erfüllung seiner Aufgabe mit mindestens einem Dienst- Programm kommuniziert. dem Dienst-Programm (Server), das die Anfragen von meist vielen Client-Instanzen beantwortet und dazu auch die Dienste weiterer Server in Anspruch nimt, also selbst Client ist. Clients und Server können unter dem gleichen Betriebssystem, verschiedene Instanzen des gleichen Betriebssystems oder unter verschiedenen Betriebssystemen laufen (falls sie dafür geschrieben sind). nach ihrem Einsatz in: o Stapel- oder Hintergrundprogramme (Batches), die vom Benutzer oder dem System angestoßen werden, aber dann meist unsichtbar im Hintergrund laufen. Werden solche Programme vom System automatisch ereignis- oder zeitgesteuert aufgerufen, nennt man sie auch Dämonenprogramme (Daemons). Dienst-Programm (Server) sind spezielle Dämonenprogramme, die normalerweise beim Systemstart aufgerufen werden und dann bis zum Herunterfahren permanent laufen. o Anwendungen (Applications, Apps), die über eine (meist graphische) Benutzerschnittstelle vom Benutzer bedient werden, egal ob es sich dabei um alleinstehende oder Dienstnutzer-Programme handelt. Der Großteil der Sekundär-Software besteht heute aus Anwendungen und Dienst-Programmen (Server). Während etliche Anwender wissen, welche Anwendungen sie benötigen, um arbeiten zu können, wissen sie häufig nicht, welche Server laufen müssen, damit ihr Netzwerk das leistet, was sie erwarten. Wir unterscheiden deshalb: o Anwendungsberatung, bei der wir mit Ihnen die von Ihnen benötigten Anwendungsbereiche diskutieren, die Anwendungsalternativen aufzeigen und dann die konkreten Anwendungen auwählen. o Dienstplanung, bei der wir ausführlich besprechen, was Ihr Netzwerk leisten soll und mit welchen Server-Typen diese Leistungen erbracht werden können. Dann werden - abhängig vom Betriebssystem der Hosts - konkrete Server-Programme ausgewählt. Wir berücksichtigen bei der Auswahlberatung für die Software, welche Hardware zum Einsatz kommt welche Betriebssysteme verwendet werden welche Netzwerk-Anforderungen erfüllt werden müssen welche Sicherheits-Anforderungen erfüllt werden müssen Für unsere Beratung fallen zwar Gebühren an, dafür verpflichtet sie zu nichts. Deshalb können Sie sicher sein, dass wir nur Ihren Vorteil im Auge haben.
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